Sonntag, 11. März 2012

Kony 2012 Bullshit

KONY 2012 - das Schlagwort schlechthin in den letzten Tagen. Kein anderes Video wurde derartig schnell und derartig oft durch soziale Netzwerke verbreitet. Kein Wunder, denn solch ein Unhold wie Joseph Kony muss unter allen Umständen geschnappt werden, nicht wahr..?

Ich muss gestehen: Ich habe lediglich die ersten 15 min des Videos gesehen und weggeklickt. Weshalb? Weil mir gewisse Zweifel aufkamen. Wenn man einigermaßen bewandert ist in den außenpolitischen Angelegenheiten, dürfte man auch wissen warum. Inzwischen las ich allerdings auf Facebook, Twitter, Youtube und auf Blogs nichts anderes als "Wir müssen Kony stoppen, verbreitet dieses Video!". Anstatt mich also ohne jeglichem Vorwissen dieser fragwürdigen Bewegung anzuschließen, machte ich mich auf Spurensuche. Wer ist Kony? Wer steckt tatsächlich hinter diesem Video? Und warum kommt solch eine Angelegenheit erst von heute auf morgen ans Tageslicht?
Und wie es so schön heißt: Wer suchet, der findet.
Joseph Kony, ein Rebellenführer aus Uganda, der wohl mehrere Jahre lang das Volk terrorisierte. Die Betonung liegt dabei auf terrorisierte. Denn: Seit 2007/08 hatte man nicht mehr viel von ihm gehört. Die LRA, seine überaus brutale und massenreiche Armee wie sie im Video dargestellt wird, existiert in diesem Ausmaß nicht. Sie beläuft sich nach neuesten Erkenntnissen auf höchstens einige Hundert Anhänger.



Seltsam, denkt man sich, wenn man soetwas liest, nicht wahr? Wieso dann dieses 30 minütige Video? Wieso solch ein allem Anschein nach riesiges Projekt mit dem Ziel, diese Person bis Ende 2012 zu schnappen?
Die Spurensuche ging also weiter. Einige Artikel später, die Erkenntnis: Die überaus selbstlose USA hat hilfsbereit wie sie ist (Achtung Ironie), bereits 2011 Truppen nach Uganda geschickt. Ziel: Kony und die LRA. Aber Moment mal, haben wir nicht vorhin noch erfahren, dass die LRA mittlerweile keine Bedrohung mehr darstellt? Wozu dann die amerikanischen Soldaten?
Erster Gedanke, der einem dann naürlich im Zusammenhang mit USA und Truppeneinsatz aufkommt: Öl. Eine kurze Google-Suche später und man erfährt: Wie es der Zufall so will, besitzt Uganda das schwarze Gold.
Zufrieden gegeben hatte ich mich damit allerdings selbst dann nicht und mein nächster Gedanke war der Iran.
Wer nicht gerade unter einem Stein lebt, dürfte die Debatte um den Angriff des Irans mitverfolgt haben. Die Diskussionen spitzten sich Anfang dieses Jahres immer weiter zu und es dürfte nicht lange dauern, bis sich mal wieder die überaus engagierte USA als Weltretter verkleidet diesem "Problem" annimmt.
Iran hat durch die von vor allem amerikanischer Seite angetriebenen Isolation nicht gerade viele Verbündete. Einige der wenigen befinden sich in Afrika. Politikwissenschaftler sind sich mittlerweile sicher, dass die Revolutionen in Nordafrika nicht von irgendwo stammen, sondern gezielt angestachelt wurden mit dem Ziel der Destabilisation dieser Länder. (Da dieser Blogpost allerdings sonst den Rahmen sprengen würde, darf sich hiermit jeder, der sich für das Thema Ägypten/Libyen/Syrien etc. interessiert, aufgefordert fühlen, sich damit näher auseinanderzusetzen. Ihr werdet erstaunt sein, welche Art von Informationen plötzlich zum Vorschein kommen, die uns die Massenmedien allem Anschein nach gezielt vorenthalten.)
Wenn man nun also 1 und 1 zusammenzählt und sich die Vorgänge der USA aus den letzten Jahren vor Auge führt (Angriff auf den Irak & Afghanistan, Destabilisation Nordafrikas), erkennt man das eigentliche Vorhaben, nämlich die Vorbereitung auf den angekündigten Krieg im Iran. Wer sich nun fragt, warum die USA zunächst solche kosten- und zeitintensiven Maßnahmen zurechtlegt und nicht sofort in gewohnter Irak&Afghanistan Manier in den Iran einmarschiert, hat entweder den Erdkunde-Unterricht verschlafen oder interessiert sich nicht gerade auffallend für die Nachrichten. Der Iran ist riesig, kein Vergleich zum winzigen Irak. Noch dazu die augenscheinliche Bedrohung durch die Atomwaffen. Wo wir schon beim nächsten Punkt wären. Als ursprünglichen Grund des Angriffs wird einem seit Jahren die atomare Bedrohung von den Medien eingetrichtert. Doch Augenblick mal. Wieso besitzen Länder heutzutage überhaupt derartige Massenvernichtungswaffen? Wer geschichtlich zurückdenkt drüfte wissen, warum. Der Ursprung der Atomwaffentechnologie liegt in Deutschland. Als die USA damals davon Wind bekam, wurde nicht lange gezögert und das amerikanische Kernwaffenprogramm nahm Gestalt an. Seitdem wurde eifrig getestet und weiter geforscht. Um allerdings auf den Punkt zu kommen: Die USA ist die einzige Nation auf diesem Planeten, die diese abscheuliche Waffe nicht nur auf unbewohnten Inseln getestet, sondern tatsächlich auch gegen ein anderes Land eingesetzt hat.
Seitdem zögerten andere Länder natürlich nicht lange und rüsteten ebenfalls auf. Wer kann es heutzutage also Russland, Nordkorea oder dem Iran verübeln, dass sie im Besitz von Atomwaffen sind? Wenn dein Gegner mit solchen Mitteln spielt, ist es da nicht völlig normal, dass man sich selber früher oder später ebenfalls angemessen rüstet?
Die Tatsache, die mich derartig aufregt, ist der Hass und die Pro-War-Einstellung, die von amerikanischer Seite aus seit Jahren geschürt wird. Logisch betrachtet ging bis jetzt von keinem dieser Länder eine Bedrohung aus, außer von einer einzigen Nation auf dieser Erde. Die Nation, die 1945 250000 Todesopfer in Japan zu verschreiben hatte, die Nation, die das Blut von 655000 Toten im Irak und 10000 Todesopfern in Afghanistan (allein 2010) an den Händen trägt. Von den Gräueltaten in Guantanamo oder Palästina wollen wir gar nicht erst sprechen.
Ich weiß, dass dies ein überdurchschnittlich langer Post ist, dass ich nicht alle Einzelheiten aufzählen kann, dass die Zielgruppe sicherlich nicht viel damit anfangen kann, aber es musste mal gesagt werden. Ich interessiere mich von Kindesbeinen auf für Politik. Die Tatsache, dass ich schon immer ein neugieriges Kind war, trug hierzu zweifellos bei. Umso weniger kann ich es verstehen, wenn ich Menschen sehe, die ohne auch nur dem leisesten Hintergrundwissen gedankenlos solche Videos verbreiten. Die USA betreibt seit einigen Jahren gezielt Propaganda (anders kann man es fast schon gar nicht mehr nennen). Wenn man sich nur annähernd die Mühe macht und nicht voller kindlicher Naivität allem Glauben schenkt, was einem die Flimmerkiste tagtäglich vorlegt und stattdessen sich einige Minuten hinsetzt und im Worldwide Web einige Recherchen anstellt und dabei auf Artikel von unabhängigen Reportern stößt, die nicht gerade für die Regierung arbeiten, dann würden in dieser Welt einige Dinge plötzlich ganz anders aussehen.
Überall hört man "Wir sind die Generation Internet." Und in der Tat, wir haben heutzutage die Möglichkeit, mit einem einzigen Mausklick Demonstrationen zu veranstalten oder die Welt auf die Ungerechtigkeiten aufmerksam zu machen mit einem einzigen Klick auf den Button "share". Seit einigen Jahren verfolge ich nun die Anonymous Bewegung und war wirklich erstaunt über Erfolge wie den MasterCard und Visa Hack aus Protest zur plötzlichen Verhaftung des Wikileaks-Gründers Julian Assange oder die Occupy Bewegung. Wenn ich dann allerdings auf der anderen Seite solche leichtgläubigen Trends sehe, in denen ein Video von heut auf morgen verbreitet wird und sich Facebook-Gruppen mit schnell mal 30000 Mitgliedern gründen, wovon allerdings wahrscheinlich nicht mal 2% die leiseste Ahnung von Uganda selber haben, dann verliert man regelrecht den Glauben an die Menschheit (und dem allem Anschein nach überflüssigen Bildungssystem).
Die Tatsache, dass sich einer hinsetzen und eine einigermaßen professionell erscheinende Doku aufbereiten kann, dem die Menschen einfältigerweise Glauben schenken, ist nicht nur überaus lächerlich, sondern vor allem
auch gefärhlich.
Denn was für Konsequenzen derartig dilletantische und ignorante Völkerbewegungen nach sich ziehen können, dürfte jedem Bewusst sein.

“Make the lie big, make it simple, keep saying it, and eventually they will believe it”

- Adolf Hitler





Eigentlich wollte ich die Tage einen TAG- sowie DIY-Post veröffentlichen und fleißig das Lesen und Kommentieren eurer Blogs nachholen. Doch diese Angelegenheit hat mir einfach keine Ruhe gelassen und mit jedem weiteren geteilten Kony Video, das ich sah, wurde mein Entsetzen über die heutige Gesellschaft immer größer. Wer sich diesen Post in aller Ruhe bis zu diesem Punkt durchgelesen hat, dem gebührt mein Respekt, denn durch meine Erfahrungen seit 2009 weiß ich, dass dem Thema Politik kein großer Raum auf
Mode-Blogs gewährt wird und sich nur die wenigsten dafür interessieren bzw. auch tatsächlich damit auseinandersetzen. Ich hoffe jedenfalls, dass der Post den ein oder anderen zum Nachdenken anregt und dieser blinde Hype ein Ende nimmt. Zumindest auf Youtube scheinen es immer mehr Leute zu verstehen.

Freitag, 24. Februar 2012

Spring Haul

Obwohl ich bekennender Winter-Freund bin, neigt sich meine Begeisterung dennoch so langsam dem Ende zu. Grund: Die Sonne, die seit einer Woche jeden Morgen fröhlich auf mein Bett scheint und mich aufweckt. Gegen Anfang Februar habe ich mich dann selber dabei ertappt, wie ich durch die Läden schlenderte und meine Augen dabei hauptsächlich die neue Frühlings-Kollektionen abscannte anstelle der reduzierten Winterware.
Nichtsdestotrotz ließen sich auch unter der Sale-Ware einige frühlingstaugliche Stücke finden.

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Dieses gute Stück besteht aus zwei verschieden Stoffen. Der graue Teil ist normaler T-Shirt-Stoff, der schwarze Teil hingegen ein glattes Viscose/Polyester-Gemisch. Reduziert von 23 €.

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Vor einigen Wochen hatte ich mir vorgenommen, mich demnächst mal auf die Suche nach einer Boyfriend-Jeans zu machen, da ich die Kombi von Boyfriend-Jeans und weißer Seidenbluse wirklich schön finde. Letztens im Zara durchstreifte ich die Sale-Hosen und traf zufälligerweise auf diese Jeans. Reduziert von 40 €. Fühlt sich aber nach mehreren Jahren Skinny-Jeans sehr seltsam an, derartig weite und tief sitzende Hosen zu tragen haha

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Seit langem suche ich ein schönes locker fallendes rot-kariertes Hemd. 100 % zufrieden bin ich mit diesem Exemplar aufgrund der Farbe zwar immer noch nicht, aber für den Preis musste es einfach mit. Reduziert von 30 €.
Das graue Teil oben rechts ist ein perfekter Sommer-Sweater. Bestehend aus einem sehr dünnen Stoff, der Schnitt fällt sehr weit aus, die Ärmel sind dafür eng anliegend.

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Und zum Schluss noch diese zwei hübschen Oberteile. Einige dürften es bereits wissen: H&M führt zurzeit Blusen für nur 10 € in den Farben creme, orange und dunkelblau. Vielleicht hole ich mir demnächst noch eine weitere Farbe, für's Erste reicht allerdings diese hier. Fr. Mutter begutachtete das schöne Teil mit einem angewiderten Blick und der Anmerkung: "Du besitzt doch 5 weitere Blusen in exakt der selben Form und Farbe?!" haha
Das rechte Shirt mit dem Peter-Pan-Kragen war einfach zu süß, um es nicht mitzunehmen, selbst wenn es zu groß ist haha

Montag, 6. Februar 2012

things you do when you're supposed to be studying

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Die Farbenpracht der Stifte bestaunen. Vorbeifliegende Fussel betrachten. Löcher in die Wand starren.

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Die Spardose hervorholen, das Ersparte nachzählen, Onlineshops begutachten und an all die schönen unnötigen Dinge denken, die man sich damit kaufen könnte.

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Musik hören und sich einreden, dass man sich damit besser konzentrieren kann.

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Angry Birds spielen, wenn das Handy schon mal so günstig vor einem liegt.

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Dinge kaufen, die man sowieso nicht anziehen wird.

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Unnötige Fotos schießen, um das ganze zu dokumentieren.

Donnerstag, 26. Januar 2012

t.i.w.

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H&M für Versace...wtf. Das dachte ich zumindest, als ich das erste Mal die Kleidungsstücke im Onlineshop betrachtete. Wer gibt freiwillig hunderte von Euronen für derartige Geschmacksverirrung aus?.. war mein zweiter Gedanke. Doch wie immer gab es eingefleischte Fashion Victims, die morgens zu früher Stunde artig in einer Reihe angegliedert vor ausgewählten H&M Stores standen und sehnlichst darauf warteten, ein "Designer"-Stück ergattern zu können, meine Freundin W. war eine davon haha (sei gegrüßt, falls du das hier lesen solltest :P)
Das einzige Stück, was mir im Onlineshop ansatzweise zugesprochen hatte, waren die oben zu sehenden Heels, denn: Sie besaßen den asymetrischen Schnitt, den ich seit langem suchte. Doch ein einziger Blick auf den Preis und ich war mir sicher: Ich investiere keine 100 € in ein Produkt Made (by H&M) in China. Rationell wie ich bin, ließ ich also meine Finger davon und widmete mich einige Wochen darauf lieber dem erneut ausgebrochenen Sale-Wahnsinn haha
Letztens im H&M des Vertrauens machte ich dann den Fund des noch neu angebrochenen Jahres. Die guten Stücke standen einsam und verlassen als einzige ihrer Art auf dem Regal. Und wie es der Zufall wollte, war es exakt meine Schuhgröße. Ein kurzer Blick auf das Preisschild und ich dachte zunächst, ich seh nicht richtig, 10 €? Entweder es hat sich wer verschrieben oder die Schuhe sind Mangelware..? Also begutachtete ich das Paar von oben bis unten, doch irgendwelche Mängel konnte ich nicht feststellen, noch nicht einmal an der Außensohle. Leicht ungläubig nahm ich die Heels zusammen mit den restlichen Sale-Errungenschaften zur Kasse und war mir sicher, dass die Kassiererin mir mit einem kurzen Scan des Preisschildes vergewissern würde, dass der heruntergesetzte Preis tatsächlich ein Fehler sei und die Schuhe mind. 50 € kosten würden. Ergebnis: Die schönen Versace Heels, die vor einigen Tagen noch das Zehnfache gekostet haben, konnte ich tatsächlich für einen Bruchteil des Originalpreises ergattern. Als ich den Laden verließ, kam mir bei dem Gedanken an all die Frauen, die für solch ein Produkt aus voller Überzeugung 100 € hingeblättert haben, ein fettes Grinsen im Gesicht auf. Nicht etwa der Schadenfreude wegen, sondern aufgrund der Tatsache, dass es doch tatsächlich Leute gibt, die ein derartig sinnfreies Kaufverhalten besitzen.

Sonntag, 15. Januar 2012

ways to wear it: denim shirt

Seit langem mal wieder ein anständiger Fashion-Post ~
Ausschlaggebend dazu war mein nach langem Suchen endlich erfolgreicher Fund eines oversized Jeanshemds. Ich hab zwar ständig welche in den Läden gesehen, aber mal gefiel mir die Farbe nicht und häufiger war es der Schnitt, der mich vom Kauf abhielt.
Letztens im H&M machte ich dann endlich die Entdeckung. Das Beste dabei: Das gute Stück war auch noch runtergesetzt von 24,95 € auf 14,95 € (zwar ein/zwei Nummern zu groß, aber was solls, soll ja ruhig locker sitzen haha)
Und um das neue Lieblingsstück auch möglichst oft austragen zu können, zeig ich euch heute meine drei liebsten Kombinationsmöglichkeiten.

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Die wohl angebrachteste Version für den kalten Winter: Kombiniert mit einem cropped Sweater von H&M aus dem Sale für ganze 5 € (!!) :D

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Wer es eleganter mag, muss lediglich das Hemd bis nach oben hin zuknöpfen und ein Satinband zu einer süßen Schleife binden. Zusätzlich kombiniert mit einer Leggings und zu einem hohen Dutt hochgesteckten Haaren, kann man dadurch dem Ganzen einen weiblichen Charme verleihen :)

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Die letzte Variante eignet sich perfekt für einen langen Unitag: Leger kombiniert mit einem lockeren Tanktop und einem Snood, beides von H&M.

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Jaja, ich liebe mein neues Jeanshemd haha
Das Kommentarproblem konnte ich übrigens immer noch nicht wirklich beheben. Scheint wohl an den Cookie-Einstellungen von Firefox zu liegen, bis ich die Lösung finde, muss wohl der gute alte Internet Explorer herhalten.~
Schönen Restsonntag euch noch:)